Brust-Ultraschall

Zur Abklärung von Schmerzen und auffälligen Befunden und vorsorglich zur frühen Erkennung von Auffälligkeiten, die noch nicht tastbar sind.
So können flüssigkeitsgefüllte Zysten von kompakten Gewebeknoten gut unterschieden werden.
Die Erkennung von Krebsknoten von 4-5 mm gelingen.
Vor allem bei dichtem Drüsengewebe ist der Ultraschall oft aussagekräftiger als die Mammographie.
Einschränkend sei darauf hingewiesen, dass Mikroverkalkungen in der Brust, die manchmal eine beginnende Krebserkrankung anzeigen können, grundsätzlich mittels Ultraschall nicht dargestellt werden kann. Dies geht nur mit der Mammographie.